Die deutsche Schule in Adeje/Torviscas heißt zwar immer noch "Colégio Humboldt", aber außer dem entfernt an Deutschland erinnernden Namen ist da gar nix deutsch. Deutsch wird nur als Fremdsprache unterrichtet, generelle Unterrichtssprache ist (wie übrigens an der dt. Schule in Tabaiba Alta auch!) spanisch.
Es ist eine spanische Privatschule, auch das bachilerato/span. Abitur dort wird bzgl. deutscher Anerkennung nicht anders gehandhabt wie jedes andere auch. Daher hab' ich diese Schule auch nicht als dt. Schule erwähnt. Richtig ist allerdings, daß sie einen sehr hohen Nichtspanier-Anteil hat.
Ansonsten stimme ich Dir zu, die Schuldichte ist hier so hoch, daß die Schüler im Allgemeinen zu Fuß in die Schule gehen. Bei den staatlichen Schulen entscheidet immer der genaue Wohnort, ggf. sogar die Straße, welche Schule zuständig ist. Bei Privatschulen ist das anders, die nehmen jeden, der (viel) zahlt.
@ Sektmietze
"Ende nächsten Jahres" ist, von heute aus gesehen, "irgendwann". Da kann sich noch so viel ändern bis dahin. Wenn Ihr eine Gastronomie eröffnen wollt, würde ich empfehlen, das spätestens Anfang Dezember zu tun, damit Ihr nicht ab 22.12. in der dann schlagartig losbrechenden Höchstsaison die Anfangsholprigkeiten der Startphase korrigieren müsst - was die Kunden wohl nicht goutieren würden.
Vielleicht wäre es aber wirklich richtig, zunächst mal angestellt zu beginnen, und wenn's nur 3 Monate sind. Nicht viel reden über die eventuellen Selbständigkeits-Pläne, einfach nur machen, schauen, lernen (u.a. auch die Sprache mit dem in der Gastronomie nötigen Vokabular). Lieferanten kennen lernen, gute von "toten" Lagen unterscheiden können aus eigener Anschauung, und dann irgendwann durchatmen und selbst starten. |