Sehr interessant, was ihr berichtet und sehr unterschiedlich.
Ich glaube auch hier führen viele Wege nach Rom...
Das wichtigste ist, glaube ich, dass man TATSÄCHLICH ETWAS TUT, egal wie viel es bringt, JEDER Fortschritt geht mehr oder weniger weit in die richtige Richtung.
Ein entscheidender Faktor ist natürlich die Motivation, wenn man schnell ein brauchbares Ergebnis braucht, muss man „Scharfe“ machen und auch etwas investieren, in manchen Fällen ist das durchaus sinnvoll.
Ich persönlich lerne seit Mitte Jänner spanisch mit befreundetem Privatlehrer. Ich GLAUBE dass es mittlerweile zum blanken Überleben reicht, Hände und Füße hab ich ja auch noch.
Ich weiß, das ist nicht viel, aber es ist ein Anfang den es GIBT, jede weitere Verbesserung liegt an MIR.
In wenigen Wochen kommen die ersten Test vor Ort. Mir ist bewusst, ich möchte bei den Canarios sein, nicht die Canarios bei mir!
Um mich selbst zu trösten, denke ich oft an die Ausländer in meiner Umgebung. Denen fällt es oft auch furchtbar schwer, sich verständlich zu machen, aber alle, die sich EHRLICH BEMÜHT haben, hat keiner ausgelacht, sondern verstanden und unterstützt.
Auf diese Reaktion hoffe ich auch demnächst.
Um ehrlich zu sein: Die Ausländer , die ich meine, sind einem Krieg entkommen, ich fahre vorerst nur in Urlaub...
Vielen Dank an Sanmiguel, Dropout, usw. für die Links, alle helfen weiter, überall findet man was, was woanders nicht ist.
__________________ Saludos
Max
...und irgendwann bleib i dann dort... |