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Alt 10.03.2007, 09:45
spikeolino spikeolino ist offline
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Leider weiß ich nicht, was der spanische Ausdruck für "Wattebällchenwerfer" ist, Sanmiguel... Abgesehen davon kenne ich aber auch den Ausdruck "das funzt" nicht. Ehrlich, NIE gehört!!!

Back to topic:

Beim spanisch lernen hat ja jeder so seine eigenen Methoden.
Meine persönliche Empfehlung an dieser Stelle:
Rosetta Stone Sprachprogramme.
Die Programme gibt es in jeder erdenklichen Sprache und sie beinhalten eine CD-ROM pro Level sowie einer Gebrauchsanweisung (in Muttersprache) und einem Vokabelbuch. Jedes Level beinhaltet elf Lektionen, jede Lektion bietet fünf verschiedene Aktivitäten.
Da wären:

A) Hören und Lesen
B) Hören
C) Lesen
D) Sprechen
E) Schreiben

Bei den jeweiligen Aktivitäten hat man ebenfalls nochmals Auswahlmöglichkeiten in der Durchführung. Ausserdem kann man Tests simulieren und die Ergebnisse abspeichern.

Besonders an diesem Programm ist die Methodik.
Die Idee dahinter ist, eine Sprache zu lernen, wie seine Muttersprache als Kind.
Durch Bilder und Vokabeln und das interaktive Spiel, die passenden zwei Komponenten zusammenzubringen.

Beispiel: Erste Möglichkeit von vieren bei Aktivität Hören und Lesen:

Ich starte und sehe vier Bilder. Einen Hund, eine Katze, einen Jungen und ein Mädchen. Der Native Speaker, welcher die Lektionen begleitet sagt (z.B. auf Spanisch) "un perro", gleichzeitig lese ich die Vokabel im oberen Bildrand.
Ich klicke auf das Bild, von dem ich denke, das es "un perro" darstellt.
Ist meine Antwort richtig, geht es weiter mit den nächsten vier Bildern.

Bei Aktivität B) kann ich im oberen Bildrand nicht mitlesen und muss daher genauer zuhören um die Vokabel vom Native Speaker richtig zu verstehen und anzuwenden.

Bei Aktivität C) habe ich die Stimme des Native Speaker nicht, muss also lesen und präge mir so ein, wie die konjugierte Vokabel zu dem jeweiligen Bild geschrieben wird.

Selbstverständlich werden viele Vokabeln nochmals wiederholt, die Bilder anders zusammengesetzt.

Bei Aktivität D) vergleiche ich meine linguistischen Fähigkeiten indem ich in ein Mikro sprechen und das gesagte auf dem Bildschirm mit dem des Native Speaker vergleiche.

Bei E) muss ich schliesslich selber schreiben.
Nach einer Weile werden aus einzelnen Wörtern schliesslich Sätze, kurz danach auch kleine Dialoge (Frage und Antwort).

Wenn ich eine Lektion abschliesse, habe ich die Möglichkeit, mein erworbenes Wissen zu testen. Der Test geht nach Zeit, es soll ja nicht zu einfach sein. Die Ergebnisse kann ich immer wieder abrufen.

Ihr seht, es gibt tausend Möglichkeiten, ist ehrlich nicht schwierig und das Beste:
Es funktioniert tatsächlich! Leider nicht billig, aber meines Erachtens nach lohnt es sich. Ausserdem eine gute Alternative für diejenigen, die sich zeitlich oder auch finanziell keinen Sprachkurs vor Ort leisten können.

Grüße
Spiko :-D




editiert von: spikeolino, 10.03.2007, 10:57 Uhr [addsig]
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