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Alt 27.02.2007, 08:29
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sanmiguel sanmiguel ist offline
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Muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er an einer aus vielerlei Hinsicht problematischen Whale-watching-tours teilnimmt und so ihren Fortbestand sichert. Sie sind jedenfalls meist ein schönes Erlebnis und es hat schon was ergreifendes, die riesigen Tiere sich so elegant bewegen zu sehen. Ich denke, daß verantwortungsbewußte Eltern in ihren Kindern dabei auch die Wichtigkeit von Naturschutz so vermitteln können, daß das auch in Erinnerung bleibt. Und wir leben natürlich an einem der europaweit extremsten Tourismus-orientierten Plätze - es wäre praxisfremd, da den Verzicht auf eine touristische Attraktion zu fordern.

Die sogenannten "Futterstellen" sind sogenannte Aquakulturen, also stationäre Fischzucht-Anlagen. Mittlerweile gibt's ca. 2.000 davon rund um Teneriffa, Tendenz rapide steigend. Betrieben werden sie von einzelnen Fischerei-Unternehmen, ich kenn' sogar einen Deutschen, der einige davon hat im Bereich Palm Mar/Los Cristianos.
Sie sind sehr umstritten, der Link http://de.wikipedia.org/wiki/Aquakultur bietet Euch detaillierte Informationen.
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