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Alt 24.02.2007, 13:30
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sanmiguel sanmiguel ist offline
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Hab' jetzt grade selbst mal wieder die Suchfunktion benutzt und siehe da, bei Eingabe des Wortes "Wohnanlagen" krieg' ich 25 Treffer und bei "comunidad" immerhin noch 3, da gibt's sogar ein von mir im vergangenen Juli eröffnetes Thema "Wohnen in Wohnanlagen"... Vielleicht wär's also gar nicht nötig gewesen, schon wieder ein neues Thema zu eröffnen.

In Eigentümerversammlungen wird gern genervt, nicht nur von Deutschen. Ich wohne als nunmehr einziger Deutscher in einer ziemlich multikulturellen Wohnanlage. Zwei Jahre davon war ich VP, aber ich habe zumindest in meiner Anlage resigniert: "pagar y acceptar" ist mein persönliches Resumee. Es gibt eine kleine Gruppe Asozialer, die zwar perfekt ihre Rechte kennen, aber keine einzige ihrer Pflichten.

Wir unterliegen, wie jede andere Eigentums-Wohnanlage in Spanien auch, dem ley de propiedad horizontal, daran angebunden die Verpflichtung zur Erstellung einer meist auf Standardtexten basierenden "Hausordnung" - unsere hat ca. 150 Vorschriften, von denen keine einzige eingehalten wird. Nach meinem Dafürhalten würden 10 - 20 eigentlich selbstverständliche Regeln, die durchsetzbar sind und durchgesetzt werden, völlig ausreichen, um ein akzeptables Miteinander zu ermöglichen. Aber das geschieht nicht bzw. wird durch Sperrminoritäten verhindert und so kann man sich also nur abwenden und sich andernorts neu orientieren.



editiert von: sanmiguel, 24.02.2007, 14:34 Uhr [addsig]
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