Äusserst beruhigend, dass jetzt auch ein Moderator hier durch das Thema "Kiffen oder weitersaufen, wenn es irgendwie geht, aber beides" führt.
Haschisch kann richtig gesund sein, ungesund aber für die Psyche, wenn es zu oft genommen wird.
Eine internationale Vereinigung in Bogota steuert aber einen Milliardenmarkt in Sachen Kokain, Heroin und anderen Leckereien.
Von diesen Milliarden werden weltweit jede Menge Lobbyisten bezahlt, deren Aufgabe nur eines ist:
"Verhindern sie mit allen Mitteln, dass der Staat mal selbst zum Dealer wird und uns unser ganzes schönes Geschäft versaut.
Man stelle sich vor, die Drogensüchtigen bekommen alles vom Staat, ganz umsonst, vielleicht auch noch Derivate.
Was werden die tun?
Ganz klar, die müssen nicht mehr klauen. Ist das erstrebenswert?
Was machen die in Bogota? Die drehen durch und verstehen die Welt nicht mehr.
Am Ende müssen die arbeiten gehen. Verkehrte Welt! Nein, nein, so geht das aber nicht!
Deshalb hat man in allen wesentlichen Staaten dieser Welt genügend Leute gefunden, die gegen gute Bezahlung genau dies verhindern und das Geschäft da lassen, wo es hingehört, bei internationalen Drogenkartellen und nicht etwa bei demokratisch legitimierten Exekutiven und Legislativen der Länder.
Das war doch schon immer so, Al Capone hätte das doch auch nicht gewollt.
Das sollten schon Leute machen, die das von klein auf gelernt haben.
So weit so gut!
Jetzt gibt es aber völlig erlaubte Verhaltensweisen, wie San Miguel im Übermass trinken und dann im besoffenen Kopf vielleicht noch versehentlich jemanden mit dem Auto, Marke ist egal, umbrettern.
Ja, das passiert schon mal, wenn der Blick etwas glasig ist.
Es gibt Staaten, da ist die Mehrheit niemals fahrfähig. Meistens haben die auch nur wenige Autos da und verhalten sich so auch noch umweltgerecht.
Na prima, jetzt ist alles klar.
Die einen zahlen an die Verantwortlichen der Staaten, damit das Geschäft mit den harten Drogen in den Expertenhänden in Bogota bleibt und die Staatsbürger zahlen mit ihrer San Miguel Sucht dafür, dass der Staat auch die reguläre Besoldung noch zahlen kann.
Mit anderen Worten:
Der Normalbürger zahlt nicht nur für harte Drogen viel zu viel, sondern auch für erlaubten Drogen, denn die bestehen ja auch zu grossen Teilen aus Steueranteilen.
Ein ausgeklügeltes System, das bestätigen sogar die Taliban.
Die finanzieren ihren ganzen Wahnsinn seit Jahren mit ihren Superplantagen in Afganistan, übrigens unter den Augen der Uno.
Nur wie hier sind voll am A......
Rauchen verboten, 0 Promille auf dem Trecker, Drogenbesitz verboten, was sage ich, das ganze Leben macht keinen Spass mehr.
Aber wenigstens herrscht jetzt Ordnung im Forum.
Ich spüre es förmlich. Alles viel geordneter als vorher.
Wie war das Thema noch mal?
Saludos
Vilaflor editiert von: Vilaflor, 10.02.2007, 22:41 Uhr [addsig] |