Guten Abend,
tut mir leid, dass wir hier ein bisschen abdriften Richtung Klatsch, aber auf einige passende Details anfangs ist leider niemand eingegangen. Da muss ich wohl konkreter fragen: Welche organisatorischen und rechtlichen Dinge hat man zu beachten, wenn man einen längeren Aufenthalt, sagen wir mal ein paar Monate, plant. Z. B. Muss oder sollte man sich irgendwie versichern, Kranken- od. Unfall oder nimmt man das soziale Paket aus A mit? Welche Behördenwege sind zu machen ? Meldepflicht? Wir wird man mobil, ein Auto kaufen für einige Monate hat wohl keinen Sinn, mieten solange wohl noch weniger. Millionär bin ich keiner, aber eine Zeit lang „probewohnen“ ließe sich schon organisieren/finanzieren.
Mein Fernweh ist nicht nur ein schöner Traum, ein bisschen Substanz gibt’s da schon. Nach einigen Jahrzehnten in A hat man allerdings, ob man will oder nicht, einige Wurzel geschlagen. Familie, Freunde, Job, ortsfesten Besitz... Da kann man nicht von heut auf morgen flüchten wie ein Aussteiger. Aber besonnen in diese Richtung arbeiten ist wohl erlaubt, es dauert halt ein bisschen.
Du hast nichts falsch gemacht, Santana, ist alles richtig angekommen. Du machst mir auch Mut, gerade weil wir anscheinend im gleichen Alter sind! Ich bin Realist und habe Verantwortung. Das sieht, wenn man die Einzelheiten nicht kennt, natürlich nach Zaghaftigkeit aus. ___________
Saludos
Max
...und irgendwann bleib i dann dort... |