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Alt 09.10.2006, 22:58
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Zitat:
Zitat von santana
Gigi am Anfang bin ich leider auch nur auf solche Verbrecher gestossen es waren alles Deutsche,Schweizer usw.die mit der Unwissenheit der Leute rechnen.Damals wusste ich auch nicht wie es laeuft. [...]
also ich kann mir eigentlich schwerlich vorstellen, dass ich nur lauter deppen kenne.

oder ist es wieder ein regionaler unterschied?


was ich sehe ist folgendes:

am besten man arbeitet selbstaendig oder bei der familie, bei jemandem selbstaendigen.

die naechste option ist bei stadt oder staat, militaer, staedtische bueros, schulen, da kriegt man einen vertrag (oft trotzdem immer wieder neu befristet) und relativ regelmaessig sein geld, bzw., wenn nicht, kriegt man von der bank, weil die ja wissen, dass das gehalt wirklich irgendwann mal kommt.

bei banken oder grossen handelsketten oder sowas geht noch grad so.

wenn man in der tourismusbranche arbeiten muss, hat man die arschkarte: kein vertrag, geld wann und wieviel der arbeitgeber mal lust hat so ungefaehr. dauernd ist man am herumhandeln. der chef benimmt sich unter aller sau. krank braucht man nicht zu werden. verliert man den job ist arbeitslosengeld natuerlich auch nicht. das hat irgendwie was damit zu tun, dass die, je mehr offizielle angestellte sie haben, mehr steuern zahlen muessen, keine ahnung, sanmiguel kann das sicher aufklaeren.

also das ist, was ich sehe und das passiert nicht nur auslaendern so. z. b. ein kurioser fall, da hat eine kanaria mit studium an der ull schlechte erfahrungen machen muessen mit zwei deutschen arbeitgebern, bei der ersten nach langer mitarbeit, der zweite beruehmt.
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