Die Idee mit den Übersetzungen mag auf den ersten Blick funktionieren, aber leider nicht (mehr) in der Praxis. Es gibt massenhaft "Sprachkundige" hier, die zumindest all die Übersetzungen und Behördengänge für wenig Geld erledigen, bei denen man keine Diplomierungen braucht. Und für beglaubigte Übersetzungen (z.B. für persönliche oder immobilienbezogene Eigentumsdokumente), die wirklich sehr teuer sind, ist eben der entsprechende Studiennachweis (und die spanische, an schikanöse Verfahren gekoppelte Anerkenntnis derselben) nötig.
Eine Liste der anerkannten Übersetzer findet Ihr auf der Website des dt. Honorarkonsuls Ingo Pangels: consalem.de
Putzen oder Gartenpflege funktioniert ganz gut, aber derart "niedere" Tätigkeiten für unsere liebe Tanja? editiert von: sanmiguel, 23.07.2006, 19:00 Uhr [addsig] |