Auf (hoffentlich) vielfach gedachten und einfach geäußerten Wunsch hin und zur Aufrechterhaltung thematisch korrekter Zuordnung von Beiträgen und Denkmodellen nun also ein weiteres Thema - siehe oben.
Leben die Canarios glücklicher als wir Deutschen? Wie leicht ist's zu sagen: JA JA JA, sie machen sich einfach nicht so viele Sorgen. Aber machen sich denn die Deutschen wirklich viele Sorgen? Bzw. wirken die Sorgen auf das tatsächlich praktizierte Alltagsleben irgendwie ein?
Ich glaube, daß das allgemeine Gejammere mittlerweile fast schon ritualisiert ist und weitestgehend gedankenlos. Man beginnt zwar, irgendetwas zu bedenken oder auch zu befürchten, aber man hört meist sicherheitshalber schon allein deshalb frühzeitig mit dem Weiterdenken auf, weil man ja fast immer über kurz oder lang zur(unbequemen) Entdeckung kommt: ich muß ja auch bei MIR etwas ändern. Huch. Brrrr. Pfui. Stöhn. Jetzt muß ich mir aber ganz schnell die heut' abend ausgeliehene DVD anschauen...
Die zugrunde liegende "Hirm-Mechanik" ist wohl gar nicht so verschieden, nur die sichtbare Ausprägungsform ist unterschiedlich... Und damit wir alle wieder zu einem positiven Abschluß kommen: auch wir Deutschen leben doch sehr glücklich und unbekümmert :-( |