Jama, die Problematik dabei ist, das diese Menschenhändler leider nicht so einfach zu finden sind.... die nehmen die armen Schlucker finanziell aus, stecken sie in ein Boot, ja statten sie zum Teil mit Handy und GPS-Navi aus, und schicken sie ab aufs Meer. Deine These von wegen "mit einem grossen Boot in Küstennähe bringen" haben auch schon mehrere gehabt, aber ich denke die diversen Küstenwachen die ja verstärkt patroulieren würden die bestimmt leicht finden.
Es ist ein schlimmer Teufelskreis, bzw. sind es 2 Dinge die es dabei abzuwägen gibt:
.) entweder bei der Abfahrt von Afrika schon abfangen (Frontex) und wieder in ihr Land zurückschicken.... sie werdens immer wieder probieren um ihre "schreckliche" Heimat verlassen zu können, bzw. ins gelobte Europa zu kommen
.) oder sie kommen an, werden in ein Lager gesteckt, werden irgendwo am Festland ausgesetzt (oder erst recht wieder heimgeflogen), und die Ungewissheit beginnt von Neuem
was ist das "Bessere" davon? Wenn man dabei überhaupt von "besser" sprechen kann... editiert von: Franky, 22.09.2006, 00:03 Uhr [addsig] ___________
Wer hat da an meiner Signatur gefummelt ? |