Ich sehe es auch so wie San Miguel: gute Arbeit, gutes Trinkgeld! Natürlich muss man dann abwägen WO man das gibt, also länderspezifisch. Es gibt Kulturen wo man es einfach zu übertreibt mit dem Trinkgeld, und man die Leute mit zu hohem TG verwöhnt und die das dann auf Dauer vorraussetzen.
Ich halte es immer so: war das Service miserabel und die Rechnung zB. 17,80€ aus, dann gebe ich 18€, aus Protest, das derjenige sich darüber ärgert. Würde ich gar nichts geben, würde der nur denken: Arschloch, oder Geldgieriger Sack, aber winziges TG empfindet er persönlicher. War das Service gut, kanns bei Kosten von 17,80€ sein das ich 19, oder gar 20€ gebe.
Ich hab selbst Gastgewerbe gelernt (lang ist es her) anno dazumal, und weis wie abhängig man davon im Service ist, aber man muss sich darum schon bemühen, und sei es nur das banale "Aschenbecher leeren zwischendurch".
__________________ Ende gut alles gut... |