der ist ihnen nämlich gestohlen worden und nun finden sie zu Hause nichts mehr zu Essen.
Eigentlich müssten die Bootsflüchtlinge dann in Las Palmas de Gran Canaria anlanden. Dort wird der Fisch von den teilweise chinesichen (!) Fischtrawlern und Versorgungsschiffen als "chinesischer" Fisch umgeschlagen und auf die Teller der EU-Bürger gebracht. Die Herkunft Mauretanien, Senegal oder auch inzwischen Ghana ist nicht mehr identifizierbar. Die Behörden in Las Palmas "spielen" allem Anschein nach mit.
Zitat:
Erneut rund hundert Bootsflüchtlinge auf Kanaren gelandet
Madrid (AFP) — Auf den Kanaren sind am Samstag erneut mehr als hundert afrikanische Bootsflüchtlinge gelandet. Ein erstes Boot mit 61 Menschen an Bord habe am Morgen Teneriffa erreicht, teilte die Regionalregierung der zu Spanien gehörenden Inselgruppe mit. Unter den Flüchtlingen aus Afrika seien auch sechs Minderjährige gewesen. Ein zweites Boot mit 56 Insassen, darunter sieben Kinder, erreichte den Angaben zufolge am Nachmittag Gomera.
Immer wieder versuchen Menschen aus verarmten und von Kriegen erschütterten Regionen auf gefährlichen Wegen, nach Europa zu gelangen. Spanien zählt zu den Hauptzielen illegaler Einwanderer; in den vergangenen sieben Monaten gingen dort mehr als 7000 Flüchtlinge an Land.
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