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Alt 17.08.2008, 09:28
Hijo de Puta Hijo de Puta ist offline
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Tenekain hat insoweit recht, dass die Größe des Tieres von eintscheidender Bedeutung für das Ob des Transportes ist.
Pets müssen in der Transport-Box aufrecht stehen können. Insoweit bestimmt die Größe des Tieres die Größe (Höhe) der Box.
In besonderen Einzelfällen kann daher der Transport nicht in Frage kommen, weil die Box von der Airline wegen Übergröße - zu hoch- nicht transportiert wird, jedenfalls nicht in Passagierflugzeugen.
Einen "Flugpaten" wird Antonia auch brauchen, weil nach meinen Informationen ein Passagier nur ein Haustier "aufgeben" kann.

Das Gewicht der Pets ist aber für die Kosten von Bedeutung, weil einzelne Airlines das Gewicht des Tieres nach Übergepäckregeln abrechnen.
Wie in Deutschland kommt es bei der Mitnahme von Tieren in Taxis immer darauf an, wie man diese Dienstleistung konkret "ausschreibt".
Einfach am Flughafen einsteigen geht sicher kaum.
Es gibt aber genügend Taxiunternehmer, die einen Hundetransport machen, wenn er vorher verhandelt wurde und man sich über den Transportpreis einig geworden ist. Dann kommt halt ein geeignetes Fahrzeug.
Letztlich dürfte aber die Miete eines geeigneten Fahrzeuges ohnehin der bessere Weg sein, weil man sicher in den ersten Tagen noch viele andere Dinge zu erledigen hat.

Ein Tierarzt weist mich darauf hin, dass er Hundehaltern aus verschiedensten Gründen schon von einem Lufttransport abgeraten hat.
Das kann nur im Einzelfall nach Eigenart, Alter und der gesundheitlichen Verfassung des Tieres beurteilt werden.
Insoweit finden und fanden sich Hundehalter schon auf der Fähre von Cadiz wieder, bei der man das Tier während der Überfahrt im Auge haben kann.

Was angebliche "Hundeunfreundlichkeit" auf der Insel angeht, kann ich nur sagen, dass dies immer auf den Halter ankommt.
Jede Menge große und übergoße Hunde habe ich beispielsweise schon in Kneipen gesehen, speziell ausserhalb der Tourism Ressorts (Perro de Presa Canario, Dogo Canario). Deren Halter würden dem Wirt aber die Ohren langziehen, wenn er ein braves Tier, das auf´s Wort hört und sich ruhig verhält, nicht hineinlassen würde. Die erwarten auch, dass der Hund ungefragt ein Schälchen Wasser vom Wirt erhält. Ich kann Dir da gerne Locations zeigen. Über Blindenhunde oder Hunde, die andere Behinderte begleiten, will ich hier gar nicht reden.
Die Tiere gehören in vielen Gebieten zur kanarischen Tradition.
Insoweit ist der Einwurf von TenBea viel zu pauschal.

Es grüßt

Morta, der DELLA

Geändert von Hijo de Puta (17.08.2008 um 09:40 Uhr).
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