Allen Urlaubern, Auswanderern, Autofahrern, Jobsuchern, Hoteliers, Wanderführern, Bauunternehmern, Diskjockeys und wer weiß, wem noch alles, war es schon länger aufgegangen.
Nun hat auch "unser" Premierminister Zapatero eingeräumt, dass die spanische Wirtschaft auf dem absteigenden Ast ist. Bereits im zweiten Quartal nacheinander hat das Wirtschaftswachstum nachgegeben, zuletzt betrug es nur noch 2,0%.
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KONJUNKTURFLAUTE Zapatero spricht erstmals von Krise in Spanien Monatelang hat er sich gesträubt, das Wort in den Mund zu nehmen, doch damit ist jetzt Schluss: Spaniens Ministerpräsident Zapatero hat erstmals von einer Wirtschaftskrise gesprochen - und damit die Schwierigkeiten in seinem Land eingeräumt.
Madrid - Es war schon ein Running Gag: Monatelang hat Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero sich beharrlich geweigert, von einer Krise zu sprechen. Stattdessen hatte er stets von ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten oder einer gebremsten Konjunktur gesprochen.
REUTERS: Premierminister Zapatero: "Korrektur, die als Krise bezeichnet werden kann"
Doch das ist jetzt vorbei: "Wir erleben derzeit eine harte Korrektur, die als Krise bezeichnet werden kann", sagte er nach Presseberichten vom Mittwoch in einem Fernsehinterview. In dem Interview in dem Privatsender Antena 3 bekam Zapatero deshalb eine Schallplatte seiner Lieblingsband Supertramp geschenkt. Titel: "Crisis? What Crisis?"
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Bislang hatte der sozialistische Regierungschef seine Wortwahl damit begründet, dass laut Definition erst dann von einer Krise gesprochen werden könne, wenn zwei Quartale hintereinander ein rückläufiges Wachstum verzeichnet werde. Dies treffe für Spanien aber nicht zu.
Quelle und weiterlesen:
Siegel-Online
Fröhliches Leben auf dem Archipel
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