Das hätte ich den bayerischen Schulbehörden gar nicht zugetraut.
Ganz pragmatisch werden da Abiturienten zu Lehrern gemacht.
Besser Abiturienten als ausgebildeten Lehrer von "draußen", bei dem man sowieso nie weiss, was sie taugen".
Vielleicht kann man das auch auf die Positionen der Herren Huber und Beckstein ausdehnen.
Nehmen wir für diese Herren lieber Lisa Fitz und Sissi Perlinger.
Von denen weiss man wenigstens, was sie taugen!
Zitat:
Bayern: Abiturientinnen unterrichten als Not-Lehrerinnen an eigener Schule
Den Vorgang im Freistaat Bayern darf man als Novum sehen. Da der Schulleiter eines staatlichen Gymnasiums in Burgkunstadt (Oberfranken) verzweifelt nach Ersatzlehrern suchte, verpflichtete er zwei Abiturientinnen (18 und 19 Jahre alt) für seine Schule als Not-Pädagoginnen.
Die beiden jungen Frauen lehren in zwei sechsten Klassen die Fächer Englisch. Wie Schulleiter Werner Fischer bestätigte, haben die Not-Lehrerinnen bereits ihr Abitur in Englisch ausgezeichnet bestanden. Diesen "akuten Langfristausfall" musste erst das Kultusministerium genehmigen.
Schuldirektor Fischer: "Bevor wir irgendwen von draußen nehmen, von dem wir nicht wissen, wie er arbeitet, was er taugt, nehmen wir lieber zwei Schülerinnen, von denen wir wissen, was sie können." Pressesprecher Unger vom Ministerium: "Zur Norm wird dieser Unterricht in Bayern ganz sicher nicht."
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