DIE ARMEN TIERE!
Für Franky!
Der Zoo Skandal Disclaimer: Das obenstehende Video wird durch Anbieter YouTube angeliefert. Sollten Sie der Urheber des Videos sein und eine Löschung des Videos wünschen, sollten Sie dies hier melden. Der Kanarenexpress berichtet:
Keine paradiesischen Zustände in kanarischen Zoos!
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Die Tierhaltung in den Zoos der Kanarischen Inseln ist alarmierend schlecht.
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Dies brachten jüngste Nachforschungen von „Infozoos“, einem Zusammenschluss der englischen Born Free Foundation, ANDA (Madrid) und DEPANA (Barcelona) unter dem Vorsitz von Albert Díaz und Daniel Turner, zutage.
Auf den Kanaren entbehrt die artgerechte Tierhaltung laut Infozoos einer gesetzlichen Grundlage.
Weder Landwirtschafts- noch Umweltministerium zeichnen für dieses Thema verantwortlich. Die Betreiber der Zoos verfügen lediglich über festgelegte Richtlinien zur Einhaltung der gesetzlichen Auflagen und eine Projektgruppe arbeitet an der Ausarbeitung eines entsprechenden regionalen Gesetzes.
Das europaweit geltende Zoo-Gesetz legt bestimmte Maßstäbe zur Haltung von Zootieren fest. Dabei werden an die Haltung von Wildtieren ausgesprochen hohe Anforderungen gestellt. „Infozoos“ wirft den Tierparks vor, hauptsächlich am Nutzen gewinnbringender Shows mit exotischen Tierarten für Touristen interessiert zu sein.
Dies dürfte wohl auch Hauptkritikpunkt am Loro Parque sein, der unter den 13 untersuchten Parks war.
Auf Teneriffa wurden außerdem der Parque las Aguilas, der Monkey Park, der Rancho de Texas und der Park Oasis del Valle genauer unter die Lupe genommen. Auf Gran Canaria waren es der Palmitos Park, der Cocodrillo Park und der Zoo Stella Canaris; auf La Palma der Maroparque und der Jardín de los Aves; auf Fuerteventura die Parks La Lajita und Baku und auf Lanzarote der Guinate Tropical Park.
Das regionale Gesetz zum Schutz der in Zoos gehaltenen Tiere wird auch bald auf den Kanaren Anwendung finden, es ist nur mehr eine Frage der Zeit. Unter den derzeitigen Umständen wären dann fast alle der 13 inspizierten Zoos in Gefahr, schließen zu müssen, wenn die Standards zum Schutz der Tiere weiterhin nicht eingehalten werden. |
Es wird langsam Zeit, dass man den Betreibern auf die Finger schaut und auf diese haut.
Es kann doch nicht angehen, dass die Tiere dem Tourismus geopfert werden.
Verantwortungsbewusste Eltern sollten mit ihren Kindern derartige "Tierfriedhöfe" nicht mehr besuchen.
WILDERT EDLICH DIE ORCAS AUS!