In dem Bericht von Spiegel-Online wird sehr anschaulich geschildert, wie die Reederei nach der Havarie des Fährschiffs
Assalama am 30. April diesen Jahres vor Marokko die Passagiere behandelt, besser gesagt im Stich gelassen hat. Das gibt zu denken.
Ferner wird berichtet, wie die Reederei versuchte, die Berichterstattung zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
Und er kommt zu dem Ergebnis:
"Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil", so schließt er messerscharf,
"nicht sein k a n n , was nicht sein d a r f."
(Christian Morgenstern)
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HAVARIE VOR MAROKKO Schiffbruch der Menschlichkeit
Von
Antje Blinda
Jahrelang hatten sie ihre Auswanderung geplant - dann platzte ihr Lebenstraum binnen Minuten: Bei der Havarie einer Fähre vor der marokkanischen Küste hat eine Schweizer Familie ihr gesamtes Hab und Gut verloren - und den Glauben an die Zuverlässigkeit von Behörden. Protokoll eines Leidenswegs.
Den interessanten Bericht
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