Zunächst sollte man mal etwas klarstellen:
Wer
arbeitet, also auch Selbstständige,
muss in die
Seguridad Social.
Wer
nicht arbeitet (Privatier), kann/muss sich
komplett privat versichern und kommt gar nicht in die Seguridad Social.
Jeder zahlt in die Seguridad Social ein.
Auch Selbständige, unabhängig vom Umsatz, ca. 240,- Euro pro Monat. Mit diesem Beitrag ist man
krankenversichert und die
Familienangehörigen gleich
mit. Als Angestellter zahlt man weniger, abhängig vom Lohn oder Gehalt.
Beispiel: Gehalt 837,60 Euro - Beitrag zur Seguridad Social
68,08 !!!! Euro.
In Spanien sind Arbeitnehmer grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Dabei werden die
Beiträge zur
Arbeitslosen- und
Krankenversicherung, der Seguridad Social,
überwiegend vom
Arbeitgeber aufgebracht. Daher so preiswert wie oben.
Wenn du
selbständig in Spanien bist, dann bist Du
auch gesetzlich über die spanische Krankenversicherung versichert “Seguridad Social”. Dies ist Pflicht in Spanien,
mann kann nicht austreten und sich einen Privatversicherer suchen, wie es in Deutschland üblich ist.
Als
Selbständiger, sprich “
AUTONOMO” muss man seine gesetzliche Krankenversicherung “SEGURIDAD SOCIAL”
selbst bezahlen. Möglicherweise dann auch noch evtl. Zusatzversicherungen.
Bei der Krankenversicherung umfasst die Seguridad Social nur das
Notwendigste. Bei den Zähnen beispielsweise nur
Extraktionen.
Der Rest muß privat
zusatzversichert werden.
Salu2
M.d.A./Extrahiert und autonom
Meine Empfehlung für Verhandlungen mit dem Arbeitgeber!!! Disclaimer: Das obenstehende Video wird durch Anbieter YouTube angeliefert. Sollten Sie der Urheber des Videos sein und eine Löschung des Videos wünschen, sollten Sie dies hier melden.