Hi,
erstmal: die Anmeldung für die "normalen" einheimischen Schulen für das im Herbst beginnende Halbjahr sollte in diesen Tagen beginnen, also nicht verpassen, wenn relevant. Wir stecken gerade selbst in diesem Prozess drin, allerdings können unsere beiden einigermaßen spanisch (ansatzweise zweisprachig erzogen), trotzdem rechnen wir schon mit einem frustreichen ersten Jahr. Wenn ihr auf Dauer in Spanien bleiben wollt, dann macht sicher im Sinne einer Integration grundsätzlich eine "normale" Schule Sinn, allerdings - wenn das Spanisch wirklich nur aus ein paar Brocken besteht, dürfte es für die größeren schon etwas heftig werden, oder? Vielleicht dann doch zumindest die/den ältesten übergangsweise in die deutsche Schule und parallel kräftig spanisch pauken. Deutsche Schule gibts allerdings nur in der Nähe der Hauptstadt und kostet (steht in anderen Beiträgen) ein bisserl was.
Ich würde mal bei einer normalen einheimischen Schule nicht unbedingt auf allzuviel Toleranz und Sonderbehandlung zählen, davon kann man glaube ich nicht ausgehen. Tja, schade, dass es keine deutsche Schule im Süden gibt, da wären wir auch sofort mit dabei...
Bin gespannt auf weitere Antworten, denn so wahnsinnig viel substantielles (Ausnahme vom inzwischen leider historischen roten Traktor und ein paar andere) hab ich zu dem Thema tatsächlich auch nicht gefunden. Würde mich auch mal interessieren, ob´s konkrete Erfahrungen zur Integration der Kiddies in örtlichen Schulen gibt...
Gruß
Tomate
Geändert von ElTomate (07.04.2008 um 20:47 Uhr).
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