hmmm,hab mich da jetzt schlau gelesen.Das ist ja für einen normalsterblichen unbezahlbar.Der spaß kostet zwischen 700-2000 eur je nach entfernung.Es wird zwar ein Sprachkurs angeboten,arbeit muss man sich jedoch fast alleine suchen,wie ich das verstanden habe.Dazu kommen selbstversändlich kosten für den Flug.Um die Verpflegung muss man sich sogar teilweise selbst kümmern.Ob man da wirklich genug verdient,um überhaupt etwas von der Gegend sehen zu können,is sone Frage.Es wird nämmlich zusätzlich ein Nachweis über eine bestimmte Summe an Geld verlangt.Für beispielsweise Neuseeland muss man ein nachweis über besitz von 2200 € reisegeld vorlegen ?!?!?!
Es gibt noch die Möglichkeit freiwillige Arbeit in Tierschutzvereinen oder kinderdörfern und ähnlichem zu leisten.Ist wirklich ne tolle Sache.Da gibt es von Tierschutzprojekten bis Sozialpädogogischen Arbeiten alles !Aber da versteh ich die Sache noch weniger:Man hat ca. dasselbe zu bezahlen(also für lateinamerika ca. 800 und dann noch den flug).Einige Projekte waren echt genial.Aber seit wann muss man 8 scheine hinblättern,um mitzuhelfen ?!?!
Naja irgendwie enttäuschend.Ich dachte eher,dass es auf einer fairen Basis läuft.Eine hand wäscht die andere:Man fährt in sozialärmere Länder um zu helfen.Nimmt viele unbequemlichkeiten in Kauf.Man rechnet mit harter,meist schlechter und schwerer arbeit.Kriegt dafür natürlich keinen Cent oder nur Taschengeld,was auch nicht weiterschlimm wäre,solange man die Möglichkeit hat etwas neues kennenzulernen und zu sehen.Und man leistet noch einen guten Beitrag.
Aber irgendwie scheine ich wohl eine komische Denkweise zu besitzen.
2Waltraud

anke,wusste gar nicht dass es sowas gibt.Man lernt ja nie aus.Aber entweder hab ich da echt einiges mißverstanden oder das wäre nix für mich.
Da muss man ja fast eine Bank überfallen,um in einem Kinderdorf in Bolivien mithelfen zu dürfen