Merkt Ihr "Tierschützer" denn nicht, daß die Basis des Problems die Überzahl der Tiere ist? Ein Großteil der "tierschützenden" Denke und Seelenschmerzen rührt doch aus der Vermenschlichung der Tiere und aus der panischen Angst vor dem Tode.
Glaubt Ihr nicht, daß sich so ein armes Viecherl oft wünschen würde, nicht zu existieren, statt über Jahre hinweg zu hungern, in der Sonne zu verdorren, Ungeziefer und Ekzeme zu haben, geschlagen zu werden?
Ich bin ganz klar dafür, daß Tierheime jedes Tier, das sie länger als 6 Monate haben, einschläfern müssen und daß jede Ausfuhr von "armen" Hunden oder Katzen verboten wird. |